Mit CAQ schneller (re-)agieren

Produktions-Management: Sind Sie stets auf dem Laufenden und können sofort auf Fehler oder Probleme reagieren?

Für die ganzheitliche Betrachtung und Analyse der Produktionsprozesse ist es erforderlich, Produktionsdaten
mit Laboranalysen in Beziehung zu setzen.

Eine schnelle und effiziente Ermittlung der Kennzahlen, garantiert ein Höchstmaß an Betriebstransparenz, sowie eine gute Voraussetzung zur Zertifizierung Ihres Unternehmens.

Sichere Erfassungsprozesse sichern das Qualitätsmanagement

Die Erfassung, Analyse und Dokumentation qualitätsrelevanter Daten sollte für Ihr Unternehmen zur Erhöhung der Wertschöpfung in der Produktion, sowie innerhalb des Labors, von hoher Bedeutung sein. TransGraph bietet Ihnen hierfür eine Struktur an, um Ihre betriebsspezifischen Daten der Produktion und des Labors individuell abzubilden und untereinander optimal zu verknüpfen.

Die Qualitätskontroll- und Produktionsebene wurden miteinander verzahnt, damit eine optimale Steuerung und Auswertung der Produktionsdaten inklusive Laborwerte möglich wird.

Die einfache Integration von TransGraph in Systeme wie ERP, zur Planung und Verwaltung der betriebswirtschaftlichen Daten (z.B. Microsoft Navision) und ein Prozess-Leitsystem (z.B. ProLeiT), wurden durch das leistungsstarke WebService basierte SOAP Modul realisiert. Darunter fallen innerhalb der ERP die Bereiche des Wareneingangs, die Übertragung der verbrauchten Roh- und Betriebsstoffesowie der produzierten Chargen mit zugehörigen Chargennummern.
TransGraph verwaltet die produkt-bezogenen Analysengrenzwerte innerhalb des Laborsystems und überträgt diese an das Prozessleitsystem. Somit erfolgt eine zentrale Verwaltung und Pflege der Grenzwerte innerhalb des TransGraph. Gleichzeitig können bestimmte Analysewerte einer Probe an das Prozesssystem zur Überwachung der Prozesse übermittelt werden.

Ereignisgesteuerte Probensteuerung verbindet Produktion und Labor

Ereignisse zur Probennahme können in unterschiedlicher Art und Weise innerhalb des Unternehmens und der Produktionsprozesse entstehen. Wir möchten dies nachfolgend exemplarisch an einem Brauereifall darstellen: Beispielsweise könnte ein Ereignis entstehen,· wenn ein „Gärbottich voll wurde“ und beprobt werden muss. Die Untersuchung der Wasserversorgung steht jeden Montagmorgen an und auch das Spülwasser eines Prozesses muss untersucht werden. Eine optimale Ereignis Steuerung erfolgt, wenn Ereignisse

  • zeitgesteuert und automatisch
  • manuell und produktionsabhängig
  • automatisch und prozessgesteuert

ausgelöst werden können. Wird ein Ereignis aus einem Produktionsbericht z.B. aus einem „Sudbericht“, oder „Abfüllbericht“ ausgelöst, werden die relevanten Produktionsdaten (Produkt, Produktionsstufe, Tanknummern …) bzgl. einer Chargenrückverfolgung direkt in die erzeugten Proben eingetragen. Durch diese Vorgehensweise wird gewährleistet, dass die angelegten Proben mit dem entsprechenden Produktionsbericht verknüpft sind. Diese können somit ohne langes Suchen direkt geöffnet werden. Die eingetragenen Produktionsdaten, z.B. Daten einer Hopfengabe, könnten dadurch mit den gemessenen Bitterstoffeinheiten in Verbindung gebracht werden, weil die Alpha-Säure des Hopfens die Bitterstoffeinheiten entsprechend beeinflusst.

Um eine optimale graphische Auswertung vorzunehmen, kann eine Pivot Tabellen orientierte Auswertung über MS-Excel erfolgen, welche direkten Zugriff auf die TransGraph Datenbank nimmt:

Materialwirtschaft, die richtige Kopplung zwischen ERP und Produktion!

Es stellt sich immer wieder die Frage, ob eine Wareneingang innerhalb der ERP oder innerhalb eines Qualitäts-Management-Systems erfasst werden soll. Oftmals müssen gelieferte Produkte auf Ihrer Qualität hin durch das Labor geprüft und freigegeben werden. Aus unserer Sicht sollte ein Wareneingang innerhalb der ERP erfasst und an die QM-Software zur Prüfung übermittelt werden, weil die kaufmännische Betrachtung im Vordergrund steht. Solange die Ware nicht freigegeben wurde, muss diese im Sperrlager verbleiben. Die Prüfung erfolgt dann pro Artikelposition und wird anschließend wieder an die ERP übertragen. Gegebenenfalls wird dann der Artikel aus dem Sperrlager gebucht und freigegeben.

Innerhalb der Produktion entstehen weitere Zwischenprodukte und Endprodukte, die in unterschiedlichen Behältern bzw. Tanks zwischengelagert werden. Diese Zwischenprodukte stellen einen bestimmten materiellen Wert dar und können an die ERP übermittelt werden. Verbräuche der Roh- und Betriebsmittel finden in der Regel während und im Verlauf der Produktionskette statt. Durch den individuellen Berichtsaufbau innerhalb der Produktionskette, z.B. von der Rohstoffverarbeitung bis zur Abfüllung, wird jeder einzelne Verbrauch bzw. jede Bestandsbewegung von Tank zu Tank registriert und in TransGraph als Buchungssatz entsprechend verbucht. Durch die Verbuchung werden die Daten gleichzeitig an die ERP gesendet und somit zur kaufmännischen Betrachtung übergeben.

Durch den individuellen Kontenaufbau in TransGraph ist es möglich, z.B. die konkreten Zugänge und Abgänge einzelner Zwischentanks zu erfassen und eine produktabhängige Bestandsführung durchzuführen. Durch die integrierte Email Mindestbestandskontrolle des TransGraphen haben Sie die Bestände zu jeder Zeit im Griff.

Fazit und zusätzliche Erkenntnisse

Hohe Produktivität bei gleichbleibender Qualität setzen optimierte Strukturen in den Bereichen Labor, Produktion und Warenwirtschaft voraus. Es gilt insbesondere, das Zusammenspiel aller Arbeitsabläufe in einem gesamten Qualitäts-Management-System zu dokumentieren und in einem Work-Flow abzubilden. Der Erfolg hinsichtlich einer Chargenrückverfolgung liegt bei der Planung und Einführung des Systems, sowie· bei einer effektiven Kopplung zur ERP und Prozessleitebene.

Mit TransGraph bieten wir Ihnen für diesen hohen Anspruch das maßgeschneiderte Qualitätsmanagement-System! Nutzen Sie unsere langjährige Erfahrung aus einer Vielzahl von Projekten in den unterschiedlichsten Einsatz-Szenarien.

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