VETTE-EDV: Sudhaus Power BI Auswertung Teil 2
Grundlage des technischen Controllings
Als Datengrundlage für diese Auswertungen dienen unsere entsprechend angepassten Produktionsberichte. Da die meisten Abläufe im alltäglichen Produktionsbetrieb aus Gründen der Rückverfolgbarkeit und der Dokumentation bereits erfasst werden, steht den meisten Betrieben bereits eine beachtliche Menge an Daten zur Verfügung. Mit intelligent gesetzten Vorbelegungen und der ein oder anderen Anpassung kann die Qualität und die Quantität dieser Datengrundlage beachtlich gesteigert werden. Programme, wie z.B. TransGraph, eignen sich hervorragend als Ausgangssoftware für weitere Auswertungen und Analysen einer vorhandenen Datenbank (big data), auf die Microsoft Power BI zugreift.Welche Möglichkeiten eröffnen sich für meine Daten durch den Einsatz von Microsoft Power BI?
Da die Antwort auf diese Frage – unendliche Möglichkeiten – zwar durchaus positiv für jeden Anwender, aber genauso nichtssagend, wie abgedroschen ist, ist es uns von VETTE-EDV ein großes Anliegen Ihnen mit Hilfe eines Beispiel-Reports zu zeigen, was mit verhältnismäßig wenig Aufwand bereits möglich ist.
Hierfür haben wir den Bereich „Sudhaus“ als Beispiel herangezogen und fiktive Daten von 100 Suden über acht Kalenderwochen erfasst. Dazu wurde vor einigen Wochen der erste Blogbeitrag unter „VETTE-EDV: Sudhaus Power BI Auswertung Teil 1“ veröffentlicht.
Zu diesen angesprochenen Vorteilen gehören unter anderem, die zusätzliche mobile Nutzung, die interaktive Bedienung des Reports, also die Filterung der Daten durch einfaches Anklicken und zudem die automatische Aktualisierung der Leistungskennzahlen.
Die Möglichkeit der Kostenaufbereitung einzelner Roh- und Hilfsstoffe im Sudhaus
Um die Kosten der eingesetzten Roh- und Hilfsstoffe für das Power BI System pro Sud zur Verfügung zu stellen, wurden die Wareneingänge und eine Verknüpfung mit den Sudberichten im TransGraph angelegt. Die Schwankungen im Bereich der Ausbeuten werden sofort mit den entsprechenden Kostensteigerungen untermauert.
Ausblick auf weitere Möglichkeiten mittels Microsoft Power BI
Auf diesem Erfolg wollen wir uns aber nicht ausruhen, sondern darauf aufbauen. Die Ermittlung der Roh- und Hilfsstoffkosten dient lediglich als Startpunkt für einen auf den Produktionsbericht bezogenen Kostenverlauf durch den kompletten Herstellungsprozess. Das Ziel ist es, für jeden Bericht im Bereich Drucktankkeller die angefallenen spezifischen Kosten pro Hektoliter berechnen zu können. Dank Microsoft Power BI ist es möglich auch andere Kostenfaktoren, wie Personal- oder Energiekosten entsprechend zu berechnen und dem produzierten hl zuzuordnen. Hier sehen wir eine vielversprechende Möglichkeit einer hohen Kostentransparenz auf Berichtsebene.
Wir von VETTE-EDV hoffen, Ihnen mit dieser Möglichkeit der Auswertung ein Tool an die Hand zu geben, um Ihren Produktionsbetrieb noch besser analysieren, bewerten und noch effizienter gestalten zu können.
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